

| |
Das sind unsere Presbyter und Presbyterinnen im Nordbezirk:
|
Axel Gehrmann | 
| Pfarrer | Arnold Kerber | 
| Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Für mich steht im Vordergrund, die Sorge um die kirchlichen Gebäude und die angefangene Aufgabe beim Projekt „Grüner Hahn“ zu beenden. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Ich würde mich für organisatorische Aufgaben bereitstellen, Gebäude usw. betreffend. Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . ich als Presbyter die Möglichkeit habe, etwas zu bewirken, dabei auch Anregungen aus der Gemeinde aufzunehmen, damit die Gemeinschaft immer mehr gefördert wird. Wichtig ist mir vor allem, dass wir uns als Christen zu erkennen geben. | Renate Knispel | 
| Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Ich wurde gebeten mich nochmals zur Wahl zu stellen, um meine Erfahrung weiter einzubringen. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Frauen- und Seniorenarbeit Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . sich nur gemeinsam Probleme lösen lassen. Gemeinsam sind wir stark, zum Wohl der Gemeinde! | Sabine Kreutziger-Loock | 
| Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Ich möchte in der Gemeinde etwas bewegen. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Ich möchte in der Konfirmandenarbeit bleiben, weil ich in der Jugend die Zukunft der Kirche und der Gemeinde sehe. Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . gerade jetzt die drei Bezirke aufeinander zugehen und ich im großen Miteinander die Stärke und Zukunft der evangelischen Kirchengemeinde Bocholt sehe. | Nadia Schiepe | 
| Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Weil ich etwas verändern will. Meckern aus der 2. Reihe kann jeder. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Jugendarbeit Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . ich Entscheidungen zum Wohle der Gemeinde mit treffen will. | Dietlinde Schwarz | 
| Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Weil mir die Leitung unserer Gemeinde durch uns Gläubige wichtig ist. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Insbesondere die ökumenische Bewegung (gemeinsamer Dialog zwischen Christen anderer Konfessionen oder an anderen Orten) Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . die Gemeinde durch uns als Stellvertreter/innen Entscheidungen treffen kann für die zukünftige Welt. | Richard Textor |  | Warum habe ich mich zur Wahl gestellt: Ich möchte mich an der Gemeindearbeit beteiligen und Mitverantwortung übernehmen für die Entscheidungen, die in den nächsten Jahren getroffen werden müssen. Welchen Aufgabenbereich kann ich mir vorstellen: Hauptschwerpunkt ist Kirchenmusik, aber auch an Gottesdienstvorbereitungen möchte ich mich gerne beteiligen. In andere Arbeitsgebiete kann man sich einarbeiten. Die Arbeit im Presbyterium ist mir wichtig, weil . . . . . . dort die Arbeit für die Gemeinde geleistet wird und für die Menschen in der Gemeinde ansprechbar sein soll. Das Presbyterium soll für die Gemeindeglieder ein offenes Ohr haben und für diese da sein. |
Mit 18 schon "Älteste" Jede der 604 Kirchengemeinden in Westfalen wird von einem "Presbyterium" geleitet. Ihm gehören die von den Gemeindemitgliedern gewählten Presbyterinnen und Presbyter (griechisch: Älteste) und die Pfarrer an. Die ehrenamtlichen "Ältesten" müssen in Westfalen mindestens 18 Jahre alt sein. Das Presbyterium ist verantwortlich für die Verkündigung des Wortes Gottes und den gesamten Dienst der Gemeinde. Es wählt die Pfarrerinnen und Pfarrer, verwaltet die Kirchengemeinde und entscheidet bei der Aufstellung des Haushaltes auch über die Verwendung der Kirchensteuern. Die Größe eines Presbyteriums richtet sich nach der Zahl der Gemeindemitglieder, wenn größere Gemeinden in Bezirke gegliedert sind, hat man oft Bezirkspresbyterien eingerichtet. Die Männer und Frauen im Presbyterium haben sich in aller Regel auf bestimmte Aufgabengebiete spezialisiert (z. B. Kindergarten, Jugendarbeit, Bauangelegenheiten oder Friedhofsfragen) - verantwortet aber wird alles gemeinsam. Zum oder zur Vorsitzenden des Presbyteriums wird oft ein Pfarrer gewählt, oder eine Pfarrerin. Das ist aber keineswegs zwingend. Da die Pfarrer Mitglieder im Presbyterium sind, kann man dessen Rolle nicht als "Arbeitgeber" oder als "Dienstaufsicht" beschreiben, "Laien" und Theologen sind im Presbyterium auf "gedeihliche Zusammenarbeit" angewiesen. In Westfalen gibt es etwa 7.000 Männer und Frauen, die sich für die verantwortliche Aufgabe der Gemeindeleitung zur Verfügung stellen, freiwillig und ehrenamtlich. Die Zahl der Frauen in diesem Amt übersteigt inzwischen die 40-Prozent-Marke. Gewählt wird ein Presbyterium übrigens alle vier Jahre für eine Amtszeit von vier Jahren. (Quelle: Internetseite der evangelischen Kirche von Westfalen http://www.evangelisch-in-westfalen.de/wir-ueber-uns/p/presbyterinnen-und-presbyter/ | | zurück zum Anfang der Seite | | |
|